Fallbeispiele

mit freundlicher Genehmigung der jeweiligen Besitzer

Sehr zügig konnte ich viele positive Erfahrungen sammeln, natürlich waren auch einzelne Fälle die weniger zufriedenstellend waren.

Natürlich kann man trotz allen Erfolgen, auch mal Misserfolg haben.

Aber, und das ist das wirklich tolle an der Bioresonanz, konnte ich in den meisten Fällen sehr gut helfen und den Tieren die nötige Entlastung bieten, den Körper in Einklang bringen und somit auch die jeweiligen Beschwerden lindern. 

Nicht zu oft werden Hunde als Allergiker eingestuft, obwohl sie einfach nur eine Reaktion auf die vorangegangene Impfung oder Medikation haben (Impfschaden). 

Ganz erstaunliche Erfahrungen durfte ich mit zwei Krebspatienten erfahren, so konnte ich sie soweit entlasten und die Organe ankurbeln, dass sie deutlich länger leben als die Tierärzte prognostizierten und dies recht beschwerdefrei und ganz ohne Chemotherapie.

 

7-jähriger intakter Rüde, der seit mehr als einem Jahr keinen Fellwechsel mehr hatte und ernährungstechnisch im Ungleichgewicht stand (wurde gebarft). Der Tierarzt fand leider keine Schlüssigen Hinweise, ausser der Fehlernährung. Mit der Bioresonanz und dem prüfen welche Futterzusätze für ihn geeignet sind konnten wir Tyson soweit Entlastung bieten, dass er einen kompletten Fellwechsel durchmachen konnte. Bedauerlicherweise hatte er aber immer noch "Schwächeanfälle" bei denen er nicht mehr aufstehen konnte. Durch hartnäckiges Suchen fand ich heraus, dass er immer wieder mit dem Herzen auf die Bioresonanz reagierte. Diese Info wurde dem Tierarzt weitergeleitet, der jedoch beim Abhören des Herzens nichts aussergewöhnliches feststellen konnte, aber beim Lungen-Röntgen Wasser fand. 

Schlussendlich liessen ihn die ihn Besitzer mit Verdacht auf Krebs gehen, was wir sehr bedauern.

Beim 3. Bild sieht man den Rüden nach dem Fellwechsel mit seiner korrekten Fellfarbe.

Für das Vertrauen der Besitzer in mich und Bioresonanz möchte ich mich ganz herzlich bedanken.


8 jähriger intakter Rüde, der massive Haut- und Pigmentveränderungen zeigte, v.a. im Bereich der Zitzen und Hoden. Zusätzlich zeigten sich kahle Stellen im Fell. Er war komplett energielos und sein Tierarzt ratlos.

Die Behandlung war etwas Komplex, Cooper befand sich in einem starken Ungleichgewicht. Stoffwechsel, div. Belastungen in den Lymphen und durch "Erreger" etc., Impfschaden, Zellstimulierung, Stress, aber auch Allergien kamen zum Vorschein.

Ein riesiges Sammelsurium von Feedbacks durch die Bioresonanz. Zuerst beseitigten wir Blockaden und Belastungen, unterstützten den Stoffwechsel, danach prüften und bearbeiteten wir die Allergien.

Beim 2. Bild war die Behandlung noch nicht ganz abgeschlossen, aber schon viel besser.

Vielen Dank der Besitzerin und der zuständigen Tierheilpraktikerin für das entgegengebrachte Vertrauen.


2 jährige intakte und in der Zucht stehende Hündin, die massive Hautprobleme hatte. Bedauerlicherweise war sie zum Zeitpunkt der zu beginnenden Behandlung tragend, so dass wir nur reduziert behandeln konnten und warten mussten, bis die Welpen geboren waren. 

Auch bei ihr zeigte sich eine sehr komplexe Situation. Organe, Lymphen, Fehlernährung, Hormone, Allergien sowie Belastungen durch Erreger, alles war durcheinander. Zuerst stellten wir die Ernährung auf ein verträglicheres Futter um. Dazu kam die eigens für sie geprüfte Spagyrik zur Unterstützung und Entgiftung. Insgesamt waren gut 20 Behandlungen nötig, v.a. auch weil wir während der Trächtigkeit nur eingeschränkt an ihr arbeiten konnten. Dennoch hatten wir am Schluss eine wieder toll hergestellte Hündin. 

Das letzte Bild ist etwas unscharf, dennoch sieht die massive Verbesserung.

Abby wurde auf Grund ihrer Problematik aus der Zucht genommen und ist aktuell bei einer sehr lieben Besitzerin, die sie auf Händen trägt.

Besten Dank der Züchterin und Tierheilpraktikerin für das entgegengebrachte Vertrauen.


Viwa

5 jährige, in der Zucht stehende Hündin mit diagnostizierten Hormonstörungen. Diese Hormonstörungen konnten in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt einigermassen im Zaume gehalten werden und sie konnte nochmals einen wundervollen Wurf zur Welt bringen. Es ging ihr gut, bis ca. 1 1/2 Monate nach Abgabe der Welpen wiederum eine Verschlechterung auftrat. Sie wollte immer weniger laufen, wurde depressiv und verlor an Lebensqualität. Unklare Lahmheit mit Nachschleifen eines Vorderbeines, häufiges Aufstossen, das sehr unangenehm stank, abartiger Appetit (sie war entwurmt) und trotzdem Gewichtsverlust. Eine sogenannte "Winterbronchitis" mit chronischem Husten begleitet sie den ganzen Winter und Frühling. Mit Bioresonanz konnte ich sie immer nur kurzfristig auffangen, die Osteopathin fand Blockaden im ganzen Körper, die sie sehr belasten. MRT und div. US ergaben keine schlüssigen Diagnosen. Ausser der Hormonstörungen die immer wieder kamen wurde nichts gefunden. Aus Respekt gegenüber der Hündin wurde sie kastriert, die Gebärmutter war bei der Kastration um das dreifache grösser als normal. 

Sie wird jetzt mit Bioresonanz und Osteopathie weiterbehandelt. Es geht ihr aber schon etwas besser. Nach wie vor befindet sich die Hündin in Abklärung mit dem Tierarzt. 

Dieser Fall zeigt, dass auch die Bioresonanz an ihre Grenzen stossen kann. 

Die Verbesserung war nur von kurzer Dauer, plötzlich wurde sie impulsweise aggressiv, worauf wir ein MRT des Kopfes veranlassten. Es wurde eine gravierende Fehlentwicklung im Hirn festgestellt und auch eine Nervenwurzelentzündung beim 1. und 2. Halswirbel. Sie lief kaum noch mit, hatte stetig "geistige Absenzen". Schweren Herzens haben wir sie gehen lassen.

Ghino

9 jähriger, kastrierter Kater. Bekannte Arthrosen. Sein Blutbild war i.O. trotzdem wirkte er energie- und teilnahmslos. M;it der Bioresonanz wurden verschiedene Gelenke, die Prostata und die Bauchspeicheldrüse behandelt. Auch die Zähne brauchten Unterstützung. 

Schon nach wenigen Behandlungen wurde Ghino aktiver, nahm wieder am Leben mit seinen Artgenossen teil und begann zu spielen. Er benötigte nach 3 Monaten nochmals eine Unterstützung von 3 Behandlungen und seither scheint es ihm gut zu gehen. 

Vielen Dank für das Vertrauen in meine Arbeit.

 

Clowy

8-jährige Hündin mit einem kompletten Kreuzbandriss und einem Kreuzband-Teilriss.

Das gerissene Kreuzband wurde operiert, wobei 2 Tage nach der Operation war das ganze Bein von oben bis unten dick geschwollen war. Sie konnte das operierte Bein nicht mal mehr auf den Boden stellen, so schmerzhaft war die Schwellung. Mit Bioresonanz ging die Schwellung in einem Tag massiv zurück und sie konnte bereits am gleichen Tag das Bein Abstellen und minim belasten. Die Narkose konnte problemlos herausgearbeitet und der Heilungsprozess gut unterstützt werden. Dennoch konnte man nicht verhindern, dass das Kreuzband im anderen Knie während der Heilungsphase ebenfalls ganz riss. Hinzu kam erschwerend eine switchende Hiatushernie, wodurch sie auch noch eine Lungenentzündung bekam. Zwei weitere schwere Operationen wären nötig gewesen und man hätte sie trotzdem nicht beschwerdefrei hinbekommen. Schlussendlich musste sie erlöst werden.


Rüde 2 1/2 Jahre

Wurde mir mit vermeintlicher Nahrungsmittelunverträglichkeit vorgestellt, die sich aber als Impfschaden erwies. Die Leptospiren-Impfung löste den Schaden aus.

Mit der Bioresonanz konnte dieser sehr schnell behoben werden und der Rüde kann heute wieder alles problemlos essen.

Funny 1 1/2 Jahre

Intakte Hündin. Rassebedingt (Brachicephal) Schwierigkeiten bei der Atmung, weshalb sie operiert wurde. Seit der letzten Impfung war sie sehr Energielos, ein Auge schwoll an und die Stirnfalten entzündeten sich, inkl. Fieber. Auch Appetitmangel ist ein Thema.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ihr Immunsystem angeschlagen war, sie über die Haut entgiftete und ein Impfschaden hatte. Zusätzlich zeigte die Bioresonanz tatsächlich Sauerstoffmangel an, sowie Blockaden.

Hier gilt es die Hündin bei der Entgiftung zu unterstützen, das Immunsystem zu stabilisieren und den Impfschaden auszuleiten. Zusätzlich erhält sie Homöopathie, Spagyrik und ein für sie passendes Futter.

Bereits nach der ersten Behandlung war der Appetit etwas besser. Das Thema Sauerstoffmangel könnte wohl trotz Operation ein Thema bleiben. Den Rest bin ich mir sicher, kriegen wir problemlos in den Griff.

EPILEPSIE

Aktuell habe ich 2 Hunde mit Epilepsie in Behandlung. Beide sind mit wöchentlicher Unterstützung und den entsprechend durch den Tierarzt gut eingestellten Medikamenten. Recht ruhig und haben nicht ständig Anfälle. 

Es ist aber recht schwierig Epilepsie zu behandeln und da hier die Medikamente sicher stark in der Wirkung sind, jedes Tier individuell zu betrachten ist, ist es schwierig zu sagen, ob es den Patienten durch die Kombination von beiden Behandlungen gut geht. 

Es ist sicher ein Versuch wert. 

 

KREBS

Auch Krebs ist in der heutigen Zeit eine regelmässig auftretende Erkrankung unserer Tiere. 

Aktuell sind 3 Hunde bei mir in Behandlung. Methys mit im Februar 2017 diagnostiziertem Blutkrebs und Veränderungen an der Milz, Ares mit klassischem Milztumor und Einblutung in den Bauchraum (Oktober 2016) und Cuba mit Mastzellentumor am Hoden (April 2018). Bei Cuba besteht eine 25-40%-ige Chance auf Metastasenbildung.

Alle 3 wurden entsprechend operiert, bei Methys und Ares die Milz und bei Cuba der gesamte Hodensack entfernt, nach wie vor geht es ihm gut. 

Am erstaunlichsten ist Methys, bei ihr wurden nur noch wenige Wochen Lebenszeit prognostiziert und sie durfte noch 2 Jahre leben. Ares lebte 2 1/2 Jahre.

Alle 3 Hunde erhielten KEINE Chemotherapie, nur Bioresonanz und wenn nötig entsprechende Futterzusätze oder dergleichen.

Allen 3 Hunden geht es aktuell für ihr Alter und die Gesundheit gut.